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Nix wie hin
Was ist zu tun, wenn man sich plötzlich als Figur in einer Familien-Seifenoper
wiederfindet? In der man sich nicht nur mit den Sauberkeits- und
Lebensentwürfen irgendwelcher Tanten auseinandersetzen muß, sondern
in der auch ge- und vererbt wird auf Teufel komm raus? Irgend etwas
ist immer hin: der Kanal verstopft, die Liebe schwierig, das Erbe
fragwürdig. Bärbel Schmid setzt mit ihrem tollen Sopran dem prosaischen
Familien- und Beziehungs-Wahnsinn den poetischen eines Franz Lehar
entgegen: "Lippen schweigen, s`flüstern Geigen: Wir haben uns alle
so lieb!"
Ich bin ausgezogen
Es beginnt mit einem harmlosen Liedchen: In einer kleinen Konditorei,
da saßen wir zwei bei Kuchen und Tee. Doch wenn Bärbel Schmid singt,
kommen einem schnell Zweifel an der Harmlosigkeit. Ob sie den "Abend
ohne dich" besingt oder "Nachts auf hohen Hockern" sitzt, oder die
allgegenwärtige Lust auf Sex und die Bodenlosigkeiten der Liebe
bespricht - Bärbel Schmid läßt einem vor allem dann einen Schauder
über den Rücken laufen, wenn sie ihre Stimme einsetzt - eine Stimme,
die man gehört haben muß.
Ausgezeichnet mit dem Passauer Scharfrichterbeil 1995
- als erste Frau auf dem ersten Platz.
Bärbel Schmid solo im Radio:
"Kabarett vom Feinsten" (HR; Sendung des ganzen Programmes),
"Studiobrettl" (SWF), "Sprungbrettl" (SDR), "Samstagsbrettl" (BR).
... und im Fernsehen:
"Mitternachtsspitzen" (WDR), "Frontfrauenrevue" (WDR),
"Frontfrauenrevue" (SFB), "Kabarettfestival" (SDR),
"Zeit der Sirenen" (ORF), "Stadtgeflüster"(TV München).
Eine ausführlichere Programmankündigung und weiteres
Pressematerial erhalten Sie direkt von Bärbel Schmid Kontakt
oder unter Download.
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